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Kultur und Leben

„The Big Easy": Schöner Spitzname, den sie der Stadt da gegeben haben. Kann man mit „Die große Leichtigkeit" übersetzen. „Die große Lebensfreude". Oder mit „Die große Lässigkeit". Man nimmt nämlich alles ein bisschen leichter hier. Ist stolz auf die lange Geschichte und den eigenen Charakter. Und darauf, dass man eben nicht so ist wie der Rest der USA. Stattdessen achtet man hier nicht auf Kalorien, hört gute Musik, trinkt feinen Wein und lässt sich inspirieren von der Stadt und den Mit-Einwohnern.

Möglicherweise hat New Orleans auch deshalb so viele berühmte Künstler hervor gebracht. Die Jazz-Musiker, natürlich. Aber auch Schriftsteller, und was für welche: Truman Capote wurde hier geboren, Tennessee Williams hat hier geschrieben. Dem großen Autor wird jährlich ein Theater-Festival gewidmet, das die sowieso schon üppigen Spielpläne der Stadt ergänzt. Auch der berühmte Schriftsteller Henry Miller war von dieser Stadt begeistert: "Es ist der einzige Ort, wo man nach einem ausgedehnten Essen, begleitet von einem guten Wein und einem guten Gespräch, in der Altstadt spazieren gehen kann und sich fühlt wie ein zivilisierter Mensch".

Und sonst? Museen. Orchester. Galerien – mehr, als man bei einem Besuch sehen kann. Und die schönste Architektur der Vereinigten Staaten. William Faulkner (noch einer, der im Big Easy arbeitete) hat einmal gesagt, dass jedes Gebäude im French Quarter und im Garden District ein kleines Kunstwerk sei. Da wird dann wohl was dran sein.