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Mardi Gras

„Let the good times roll!": Am „fetten Dienstag" (der so heißt, weil am Tag danach die Fastenzeit beginnt) verwandelt sich das Zentrum von New Orleans in die größte Party-Quadratmeile des Kontinents. In einer Stadt, die auch an den restlichen 364 Tagen im Jahr zu feiern versteht, kann man sich vorstellen, was das bedeutet.

Auch wenn man das in New Orleans nicht gerne hört: Mardi Gras ist schon so ein bisschen wie der Karneval am Rhein. Mit einem Schuss Rio, natürlich, vor allem bei der Bekleidungsfrage. Die Umzüge heißen hier „parades", die Garden und Vereine „krewes", die Wagen „floats". Von denen werden „beads" geworfen, Glasperlenketten. Junge Frauen scheinen die besonders zu mögen, jedenfalls lüpfen sie am Straßenrand gerne auffordernd ihre T-Shirts. Dass es voll ist in New Orleans an Mardi Gras, muss man nicht erwähnen. Oder doch: 45.000 Umzugs-Teilnehmer, eine Million Besucher. Also rechtzeitig um ein Hotel kümmern!

Oder vielleicht schon ein paar Tage früher kommen: Viele Paraden und Partys finden nämlich schon in den Wochen vor Mardi Gras statt. Das ist dann auch wieder wie beim – pardon: Karneval am Rhein.